Ihr Buch- Ihr Unternehmen!

JEDES BUCH IST EIN EIGENES UNTERNEHMEN!

Sie sind Entwickler, Vorstand und Marketing in einer Person

Stellen Sie sich vor:

Sie gründen ein Unternehmen….
Einer Ihrer ersten Handlungen wären die Planung und Entwicklung der Idee.
Des Weiteren würden Sie innerhalb Ihres Businessplanes ein Budget für Marketingmaßnahmen festlegen, sowie einen zeitlichen Rahmen für das Kontrollieren der Ergebnisse.

Sie müssen sich als Autor bewusst werden oder sein, dass es mit dem Schreiben, also dem Entwickeln Ihrer Idee noch lange nicht getan ist. Solange Sie nur so zum Spaß schreiben und keinerlei Absicht haben, mit Ihrer Geschäftsidee Geld zu verdienen, müssen Sie sich um nichts Gedanken machen.

Doch leider verfahren auch viele Autoren so (sie machen sich keine Gedanken), welche durchaus mit Ihrem Buch Geld verdienen wollen.
Kennen Sie den Spruch „Wenn in einem Wald, wo niemand ist, ein Baum umfällt, gibt es denn ein Geräusch?“
Nein, genauso wenig wie ein Buch ohne Marketing auch nie hätte geschrieben werden brauchen!

Was ein wenig extrem klingt, trifft dafür umso häufiger zu

Seien Sie einmal ehrlich zu sich selber und fragen sich: Habe ich mir überhaupt schon einmal Gedanken über Marketing, Werbung, PR, Webseiten, Social Media etc. gemacht?

BITTE GLAUBEN SIE NICHT:

Dass das Posten Ihres Links in ein paar Dutzend Facebookgruppen als Werbung gilt!

Ihr Buch, Ihr Business!

Ihr Buch, Ihr Business!

Folgende Reihenfolge gilt:

  1. Buch Idee

Bereits vor der ersten Zeile, sollten Sie sich u.a. intensiv mit folgenden Themen befassen:

a. Facebook Werbung
b. Instagram Werbung
c. Google Adwords Werbung
d. Buchtitel und Keywords
Finden Sie genau heraus, was Ihre Zielgruppe (Leserschaft) ist.

2. Social Media

Social Media ist kostenlos und kann noch vor der Webseite für potenzielle Leser und Fans sorgen:

a. Melden Sie sich bei den großen Drei an: Facebook, Instagram & Twitter.
b. Melden Sie sich bei ALLEN anderen sozialen Netzwerken an.
Warum:
Wo befindet sich Ihre Zielgruppe? Solange Sie das nicht wissen, kann Ihre Zielgruppe und damit Ihre potenzielle Leserschaft einfach überall sein!

c. Posten Sie jeden Tag mindestens 1x etwas!

Merken Sie sich:
Sie werden nicht bemerkt, wenn Sie nichts zu erzählen haben!

Es gibt unzählige Themen!
Eine Liste mit Anregungen werde ich demnächst mal veröffentlichen.

3. Webseite

Ihre Webseite ist wie das Schaufenster eines Ladengeschäftes!

Zeigen Sie, wer Sie sind und was Sie anzubieten haben.

a. Sorgen Sie für eine schnelle Webseite!
b. Geben Sie so viele Informationen preis, wie nur irgendwie möglich!
c. Verbinden Sie Ihre Seite mit den großen Drei!
d. Lesen und abonnieren Sie Blogs über Suchmaschinenoptimierung.

Was es so über Webseiten zu wissen gibt:

Was ist eine Landingpage?

Eine Extra-Unterseite Ihrer Webseite, welche einen speziellen Grund (auch mehrere sind möglich) erfüllt. Landingpages sind für normale Webseitenbesucher nicht sichtbar und haben im Titel auch nicht „Landingpage“ stehen, daher kennen viele Menschen den Begriff überhaupt nicht.

Beispiel:
Meine Startseite ist eine einzige große „Landingpage“ und erfüllt nur den Zweck mein Buch zu bewerben. Die Seite ist ausschließlich für folgende Begriffe optimiert „Marketing für Autoren“.  Einerseits habe ich später damit sehr gute Chancen in den Google-Suchergebnissen aufzutauchen, andererseits schalte ich dafür Google Adwords Werbung und die ist nicht gerade günstig.
Eine Landingpage, speziell auf nur ein einziges „Keyword“ oder auch Suchwort genannt, ausgelegt (oder mehrere Keywords), sollte möglichst so gut mit der (z.B.) Werbeanzeige übereinstimmen, dass Google Adwords einen positiven „Qualitätsfaktor“ vergibt!

Denn Google möchte seine Nutzer nicht mit falschen Versprechungen in den Anzeigen auf unrelevante Webseiten weiterleiten. Daher gibt es bei einer exzellenten Übereinstimmung der Anzeige mit der „Landingpage“ eine Belohnung, und zwar in Form von günstigeren Klickpreisen (CPC).

Warum eine extra Landingpage?
Die eigene Webseite oder auch diverse Unterseiten und Blogbeiträge sind nicht immer als Landingpage geeignet. Sei es für das Bewerben eines Produktes, Dienstleistung oder eines Blogbeitrages. Eine Landingpage wird auch dafür verwendet, zu einem ganz bestimmten Keyword in den Google-Suchergebnissen zu ranken.
Beispielsweise ist mein Ziel, mit den Suchwörtern „Marketing für Autoren“, „Buchmarketing“, „Werbung für Bücher“ und noch vielen weiteren, obere Plätze bei Google zu erreichen. Dafür erstelle ich diverse Unterseiten, speziell auf meine Keywords ausgelegt. Sobald ich damit Erfolg habe und in den „Organischen Suchergebnissen“ auftauche, muss ich viel weniger Googlewerbung bezahlen, da ich von ganz alleine sichtbar bin.

Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Sobald sie eine Webseite im Internet veröffentlichen. Weiß Google innerhalb von SOFORT Bescheid. Was viele Menschen nicht wissen, Google ist genauso ein Registrat wie Unternehmen wie 1und1, www.hetzner.de und andere. Allerdings mit der Ausnahme, dass man bei Google selber, keine Domains registrieren lassen kann. Innerhalb von wenigen Tagen schickt Google seine „Bots“, also automatisierte Roboter, welche einzig und allein mit der Aufgabe betreut sind, Inhalte aus dem Internet „aufzusaugen“, zu katalogisieren, zu bewerten usw.

Sobald Google Sie, bzw. Ihre Webseite in seinen „Index“ aufgenommen hat, kommt er in (abhängig von diversen Faktoren) regelmäßigen Abständen vorbei und checkt Ihre Webseite nach neuen Inhalten/Updates usw.

Glaubt Google, dass Ihre Webseite nützlich für andere Menschen sein kann, welche seine Suchmaschine www.google.de benutzen, so sorgt Google dafür, dass Sie in den Suchergebnissen nach oben steigt. Dieses Vorgehen wird als natürlich bezeichnet und auch „organisch“ genannt. Somit handelt es sich um die allermeisten Suchergebnisse bei einer Googlesuche, um „organische“ Suchergebnisse.

Je sinnvoller, nützlicher und wertvoller Ihre Seite ist, desto eher steigen Sie auch irgendwann einmal auf die erste Seite. Jetzt kommen wir zum Punkt:
Genau dieses kann man zu einem gewissen Grad beeinflussen bzw. man kann ein wenig „optimieren“, dieser Vorgang wird dann als Suchmaschinenoptimierung bezeichnet. Der größte Einflussfaktor dabei ist, dass Ihre Webseite immer für den Nutzer/Besucher optimiert werden sollte und nicht nur für Google.

Google verdient sein Geld mit Werbeanzeigen und nicht nur das, Google möchte auch die für den Nutzer sinnvollsten Suchergebnissen anzeigen, damit der Nutzer auch weiterhin Google benutzt, auf Anzeigen klickt usw. Je zielführender, nützlicher, informativer, technisch einwandfreier usw. Ihre Webseite ist, desto eher steigen Sie in den Suchergebnissen nach oben.

Es sind um die 500 Faktoren dafür verantwortlich, von denen Google gerade einmal eine Handvoll jemals offiziell bestätigt hat, welche dafür verantwortlich sind, auf welchen Plätzen Ihre Webseite zu finden ist.

Es gibt zwei Hauptbezeichnungen, welche man für die Suchmaschinenoptimierung unterscheidet:

1. Onpage

Onpage, also „Auf der Seite“ sind sämtliche Maßnahmen gemeint, welche Sie als Webseiteninhaber direkt beeinflussen können:
-Korrekter Webseitencode
-Logische Verlinkung
-Sitemap
-Https
uvm.

2. Offpage

Also alles „außerhalb“ Ihrer Webseite, wo Sie keinen direkten oder auch überhaupt keinen Einfluss drauf haben. Der wichtigste Faktor sind „Backlinks“. Das sind Links, welche von anderen Webseiten auf die Ihre verweisen.
Doch Backlink ist nicht gleich Backlink.

Je relevanter der Inhalt dieser Seite, mit der Ihren, je qualitativ Hochwertiger/Wichtiger diese Webseite ist, desto stärker ist der „Saft“, welcher davon ausgeht und Ihrer Seite einen kleinen Schub nach oben geben kann. Hingegen können Ihnen Backlinks von schlechten Webseiten, gefakten Webseitennetzwerken (PBN- Privat Blog Network) oder anderen dubiosen Quellen wie Linkfarmen (nicht mehr so aktuell) usw. insofern schaden, dass Google Sie sogar abstraft, damit ein paar Plätze oder ganze Seiten nach unten schiebt oder aufgrund Verstößen gegen seine Nutzungsbedingungen, völlig aus seinem Index entfernt.

4. Veröffentlichung

Wissen Sie, wie ich empfehle eine Veröffentlichung zu starten?

Stellen Sie sich vor, Sie kandidieren für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika!

Dies hat nix mit Politik zu tun…

Überlegen Sie mal den Aufwand dahinter, die Maschinerie, die ganzen Termine, Merchandisingprodukte usw.
Ich will, dass Sie GENAUSO denken wie Organisatoren dahinter:

  • Welchem Pressevertreter kann ich meine Story erzählen?
  • Welchen Buchhandlungen kann ich heute jeweils zehn Exemplare schenken, damit die es verkaufen können?
  • Wo kann ich zwei Wochen lang- jeden Tag ein/zwei/drei Lesungen veranstalten?
  • Mit wem kann ich zusammenarbeiten, für wen ist mein Genre interessant/nützlich?
  • Kann ich mit Tools und Software meine Internetaktivitäten automatisieren?
  • Kann ich mit 100% Rabatt „Warenkorbgutscheinen“ in meiner Nachbarschaft Flyer in die Briefkästen einwerfen, umso bei dem Gratisdownload deren E-Mail-Adressen für spätere Aktionen einzusammeln?
    usw.usw.usw.

Selbstverständlich gibt es Hunderte Möglichkeiten fast bis komplett kostenlos Marketing zu betreiben. Doch sollte das Bewusstsein da sein, dass man mit einem bestimmten Budget und einem guten Marketingplan mehr erreicht, als für drei Tage eine Kindle-Gratisaktion laufen zu lassen…

Veröffentlichen Sie nicht nur Ihr Buch, sondern veröffentlichen Sie auch sich selber!

Ich empfehle keine anonymen Impressen, da Sie ungleich schlechtere Karten haben, als wenn Sie zwar ein Pseudonym benutzen, aber nicht anonym sein müssen.

Sie müssen sich präsentieren wie ein Pfau!

Dazu ist es erforderlich, dass Sie von Ihrem Werk absolut überzeugt sind, nicht nur weil die Verwandten und Freunde gesagt haben, dass Ihr Buch „gut“ sei! Holen Sie sich immer Feedback von Fremden ein, je mehr desto besser!

Ich bin fest, felsenfest davon überzeugt, dass wenn Sie ganz ehrlich zu sich selber sind, feststellen werden, ob Ihr Buch und Ihre Überzeugung tatsächlich zusammenpassen! Von einer Sache überzeugt sein ist das Eine, blind vor Stolz und Ego eine andere Sache…

Ich habe sehr oft feststellen müssen, dass Autoren, Schriftsteller oder Selfpublisher meistens genau dann keinen Mut haben sich öffentlich voll zu präsentieren, wenn sie selber von Ihrem Werk nicht zu 100% überzeugt sind.
Sie müssen „an sich selber verkauft sein“, mit Haut und Haaren so was von ehrlich zu sich selber sein, dass Sie entweder noch einmal überarbeiten oder endlich befreit „verkaufen“ können.

5. Pausenlos weiter machen

Ihr Buch, also Ihr Unternehmen ist nun als „Start-Up“ in der heißen Phase, insbesondere die ersten 30-90 Tage sind für Sie als Autor/Entwickler, Vorstand und Marketingmanager wichtig!u

Sie müssen pushen, pushen, pushen!
Pushen Sie, als würden Sie an einer Hauswand stehen und diese umwerfen wollen! Anders wird es sonst nicht funktionieren!

Ich behaupte nicht, dass Sie das bis jetzt nicht getan haben, aber ich behaupte, dass Sie weit unter Ihrem Potenzial liegen dürften!

Ich erlebe es immer wieder, dass meine Klienten die Bedeutung der sozialen Netzwerke immer noch nicht klar genug sind. Bedenken Sie, dass Sie mit „ein wenig“ Storytelling, das Teilen von Fotos, Artikeln usw. Tausende über Tausende von Menschen erreichen können und das völlig kostenlos! Noch vor weniger als zehn Jahren hätten Sie ein Vermögen dafür ausgeben müssen!

Es ist in der Tat eine Schande, nein es wäre geradezu verbrecherisch dumm, wenn Sie nicht sämtliche kostenlose Möglichkeiten nutzen würden, die es gibt! Das schließt den persönlichen Einsatz allerdings mit ein und wird auch viel zu wenig genutzt.
Sobald Ihr Buch in der Öffentlichkeit steht, dürfen Sie es NIEMALS alleine lassen! Sie müssen es unterstützen! Kein Unternehmen kann von ganz alleine laufen. Das bedeutet einerseits eine Menge Arbeit und Einsatz, doch verrate ich Ihnen etwas: Es lohnt sich!
Warum? Weil 9 von 10 Autoren, Selfpublisher und Schriftsteller meine Tipps und Ratschläge nicht beherzigen und Sie dadurch einen immensen Vorteil denen gegenüber haben! Nein, nicht jedes Buch verkauft sich von Anfang an gut.

Doch ohne jegliche Werbung oder ein bisschen Aufmerksamkeit, was wollen Sie denn da erwarten? Sie sind der Holzfäller mit der Axt in einem verdammt einsamen Wald, wenn Sie nicht für Action sorgen! Doch auch wenn sich Ihr Buch ein paar tausend Mal verkauft, lassen Sie nicht nach!

Ein paar kleine Tipps

  • Sie haben immer mal wieder Zeit am Tag: Setzen Sie jedes Mal einen Tweet ab.
  • Sie sind gerade beim Einkaufen: Legen Sie Flyer aus.
  • Sie fahren mit einem Auto: Sorgen Sie für eine rundum Aufkleber Dekoration.
  • Es sind neue Bewertungen erschienen oder jemand hat einen Beitrag gelikt, geteilt oder kommentiert: Antworten und bedanken Sie sich IMMER bei allen.
  • Sie arbeiten in einem Unternehmen, indem es eine Kaffeemaschine steht: Lassen Sie ein Dutzend Kaffeebecher mit Ihrem Logo, Webadresse oder Buchcover bedrucken und stellen Sie sie dazu.

Sie sehen, Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

 Jede freie Sekunde/Minute können/müssen Sie nutzen, um Ihr Buch zu pushen! 

Solange Sie noch keine große und treue Fangemeinschaft haben und mit einer Nachricht an diese Fans (E-Mail, Whatsapp, FB) gleich 1000 Verkäufe einheimsen können, MÜSSEN Sie dieses „Unternehmen Buch“ mit aller Kraft vorantreiben.
Was glauben Sie wohl, wie erfolgreiche Menschen dort hingekommen sind, wo sie nun sind?

Genau: mit Action ohne Ende!

In meinem Buch habe ich noch viel mehr Tipps und Tricks beschrieben, welche Ihnen Anregungen ohne Ende liefern. 

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